Sänger

2001 lernte er Marianne Rosenberg durch die Zusammenarbeit zu Kurt Weills „One touch of Venus”, das am Schlossplatz aufgeführt wurde, kennen. Sie spielten darin das Liebespaar und sangen gemeinsam den daraus berühmten Song „Speak low“ in einer Übersetzung von Marianne Rosenberg und Marianne Enzensberger.

2003 entstand eine gemeinsame Produktion der Beiden. In der „Bar jeder Vernunft“ sangen sie unter dem Titel „Cocktails for two“, an der Seite einer sechsköpfiegen Jazzband unter der Leitung von Wolfgang Köhler, Jazzstandards.

Es folgten 2 Solo CDs. 2003 das Album „Ballads“, Jazzstandards mit Wolfgang Köhler am Piano, der auch für die 2te CD im Jahr 2004 „Weil ich dich liebe, muss ich lügen“, eine Hommage an den deutschen Komponisten Werner Richard Heymann, die musikalische Leitung übernahm.

Seine erste Studioerfahrung machte Christian Schodos 1993 mit der Einspielung der Musicalproduktion „No Sex!“ (Produzentin: Silvia Köke) von Peter Lund und Niclas Ramdohr. Die Uraufführung des Musicals fand im Berliner KAMA Theater statt.